Bauvisite 72: Ausstellungshalle Maria Biljan-Bilger
BauvisiteEs führt Friedrich Kurrent.
weiterlesen …Gründungsmitglied der ÖGFA
* 21.01.1912, Radstadt
† 01.05.1997, München
Grabstätte in Sommerein am Leithagebirge
1927-1931 | Keramikklasse der Kunstgewerbeschule Graz, bei Hans Adametz |
1961 | Teilnahme Bildhauer Stein-Symposium St. Margarethen | |
1969 | „Symposion am Federsee“ Bildhauersymposium Oggelshausen, Südeutschland | |
1970-1987 | Leitung des Symposiums St. Margarethen | |
1971 | Mediterrans Symposium für Bildhauerei, Labin, Istrien | |
1972 | Bildhauersymposium "Exercitium I", Tivoli, Rom | |
1972-1977 | „Projekt - St. Stephansplatz Wien“, St. Margarethen | |
1978-1982 | Professorin für Keramik an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien. |
1954 | 2 Goldene und 1 Silberne Medaille, X Triennale Mailand | |
1956 | Preis der Stadt Wien für Bildhauerei | |
1957 | Medaille, X! Triennale Mailand | |
1959 | Goldmedaille der Internationalen Keramikausstellung in Ostende | |
1962 | Goldmedaille der Internationalen Keramikausstellung in Prag | |
1973 | Österreichischer Würdigungspreis für Bildende Kunst | |
1982 | Burgenländischer Kulturpreis | |
1982 | Ehrenmedaille der Stadt Wien in Silber | |
1986 | Polnischer Orden „Mérite Culturel“ | |
1992 | Kulturpreis für bildende Kunst des Landes Niederösterreich | |
2006 | Benennung der Biljan-Bilger-Gasse in Wien-Donaustadt (22. Bezirk) |
1947 | Gründungsmitglied Art Club Österreich | |
1965 | ÖGFA Gründung, gemeinsam mit Friedrich Achleitner, Sokratis Dimitriou, Wolfgang Gleissner, Viktor Hufnagl, Friedrich Kurrent, Traude Windbrechtinger und Wolfgang Windbrechtinger | |
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ÖGFA Vorstandsmitglied |
Maria Biljan-Bilger, die Künstlerin unter den Gründungsmitgliedern der ÖGFA, wuchs in Graz auf, wo ihre Eltern sich nach Jahren der Wanderschaft niederließen und der Vater, Daniel Biljan, ein kroatisch-stämmiger Hafnermeister, einen eigenen Betrieb etablierte.
Neben der Werkstatt des Vaters erlebte MBB die Sommer in der Oststeiermark und besonders in der bosnischen Lika (der Heimat ihres Vaters) als prägend. Die Besuche bei der Tante in Nemila, nahe Zenica im heutigen Bosnien, brachten sie mit der lokalen Architektur und Kultur in Kontakt: den kleinen eisernen Öfchen, auf denen sie im Geschäft der Tante Kaffee kochte, den mit Teppichen ausgelegten Innenräumen der bosnischen Häuser, den mit Steinplatten bedeckten Innenhöfen, den Brunnen in den Vorhöfen der Moscheen, und den weiß-leuchtenden Steinen der Friedhöfe [1].
Auch in den folgenden Lebensphasen bildeten ausgedehnte und intensive Reisen in den Mittelmeerraum und nach Vorderasien, oft gemeinsam mit Freund:innen, Lebenspartnern und später Studierenden, ein zentrales Element ihres Lebens und künstlerischen Schaffens.
Mit 15 Jahren wurde sie in die Keramikklasse der Kunstgewerbeschule in Graz aufgenommen. Hier entstanden neben der kunstgewerblich orientierten Ausbildung unter Hans Adametz wichtige Freundschaften und erste künstlerische Versuche.
Der schulische Abschluss bildet auch das Ende MBBs formaler Ausbildung; ihre künstlerische Entwicklung zur Bildhauerin und Textilkünstlerin erarbeitet sie sich in den folgenden Jahrzehnten autodidaktisch.
Nach Ausbildungsende verbleibt sie zunächst in Graz. In der politisch turbulenten Zeit der 1930er Jahre festigt sich ihre klare antifaschistische Haltung: „Ich wurde wachsam und bezog aus meiner Herkunft Stellung dagegen.“ [2]
1933 heiratet sie den Chemiker Ferdinand Bilger, der 1936 als Rotgardist in den Spanienkrieg zieht. MBB selbst übersiedelt 1938 nach Wien, wo sie als Hilfsarbeiterin in einer Keramikfirma unterkommt und die Kriegsjahre verbringt. Ihre eigenständigen keramischen Arbeiten setzt sie in dieser Zeit in einem kleinen Teil des Ateliers ihres Schulfreundes, nun Student der Bildhauerei, Heinz Leinfellner in der Böcklinstraße nahe des Praters fort. Es entstehen kleinformatige Plastiken, darunter viele Tiere, Pferde, Affen und Hirschkäfer in Sandstein. Sie lernt Fritz Wotruba, Herbert Boeckl und andere Künstlerkolleg:innen kennen, mit denen sie später maßgeblich die österreichische Kunst der Nachkriegszeit bestimmen wird. Zu diesem Kreis gehört auch Wander Bertoni, der als Zwangsarbeiter in Wien gelandet ist und von MBB in ihrer kleinen Dachatelierwohnung in der Karlsgasse aufgenommen wird. Mit ihm flüchtet sie in den letzten Kriegstagen nach Oberösterreich.
Nach ihrer Rückkehr nach Wien begründet Maria Biljan-Bilger gemeinsam mit gleichgesinnten Künstler:innen wie Heinz Leinfellner, Herbert Boeckl, Susanne Wenger und anderen die Künstlervereinigung Art-Club (Sektion Österreich) mit. Es folgen Teilnahmen an Ausstellungen in Österreich, Italien (u.a. der XXV. Biennale in Venedig unter Josef Hoffmann) und der Schweiz und 1952 die erste Einzelausstellung im „Strohkoffer“, dem mit Schilfmatten ausgekleidetem Galerieraum des Art-Clubs unter der Loosbar.
Neben der Schaffung von Gobelins und Sandsteinarbeiten erhält MBB ab 1951 erste Aufträge der Stadt Wien, darunter Brunnen und Reliefs in Wohnhausanlagen; bald entstehen weitere großformatige Arbeiten in unterschiedlichen künstlerischen Medien im öffentlichen Raum. Roland Rainer beauftragt MBB mit der Wandgestaltung des Nordfoyers der Stadthalle, wo 1957/58 das 30 m lange Wandmosaik „Mäander“ entsteht. Für den Flughafen Wien schafft MBB 1959–60 ein bemaltes Sandsteinrelief und eine Wand mit Bemalungen auf Sperrholzplatten für das Restaurant.
Ab 1957 mietet sich die Künstlerin im Areal der ehemaligen Steinzeugfabrik Lederer und Nessenyi in Floridsdorf ein, wo u.a. große Steinzeugrohre für Kanalsysteme und Schamottsteine hergestellt werden. In den großen Öfen kann MBB nun nicht nur eigene großformatige keramische Arbeiten brennen, sie nimmt auch die vor Ort vorgefertigten Industrieerzeugnisse in ihre Arbeit auf und verformt sie zu neuer Gestalt. Auf diese Weise entstehen sechs Steinzeug-Gefäße, die sie neben einer freistehenden beidseitig bemalten Reliefwand und einem Gobelin für das 1964 eröffnete Ausflugsrestaurant Bellevue schuf. Entworfen von Traude und Wolfgang Windbrechtinger spricht der weiße Baukörper mit Auskragungen auf schlanken Stützen, mehreren Terrassen und Panoramafenstern eine klar modernistische Formensprache, nimmt aber gleichzeitig auf die Einfachheit der umliegenden Heurigenlokale Bezug.
Die künstlerischen Arbeiten sollten nicht bloß ästhetisches Beiwerk sein, sondern eine tatsächliche Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Gegenüber herstellen. Die Windbrechtingers formulierten es so: „Die Begegnung mit Maria Bilger war daher für uns so etwas wie eine Herausforderung, zu versuchen die immer breiter werdende Kluft zwischen Kunst und Architektur wenigstens mit kleinen Stegen zu überbrücken. Nicht «Kunst am Bau», sondern «Kunst und Bau» wäre anzustreben. Das Nebeneinander sollte wieder in ein Miteinander münden.“ [3]
Dieses Miteinander von Kunst und Architektur führen die drei in dieser Konstellation auch im Ekazent, Österreichs erstem Einkaufszentrum, in Wien-Hietzing fort. Einer Stirnwand der vier Bauten fügt MBB ein 12 x 14 m großes Natursteinmosaik und dem Innenhof einen Brunnen aus Sandstein hinzu.
Die enge Verbindung zu architektonischen Schlüsselwerken der österreichischen Nachkriegsmoderne setzt sich im bildhauerischen Beitrag MBBs zur Stadt des Kindes fort. Ihre Skulptur „Sonnenkinder“ entwickelt sich zu einem Wahrzeichen des von Anton Schweighofer gestalteten Heims. Die archaischen bemalten Spielhäuser aus überdimensionalen Fässern mit konischen Dächern aus Stroh und später Holz überschreiten beinahe die Grenze von der Kunst zur Architektur und wirken selbst wie eine Familie, die sich in der Landschaft aufgestellt hat. Andere Werke wie die Bodenmosaike und Spielhäuser im Kinderfreibad Floridsdorf oder die bunten Fensterglasgestaltungen in Sommerein und Hinterbrühl gehen eine enge Verbindung mit den jeweiligen baulichen Gegebenheiten ein.
Als in den frühen Nachkriegsjahren erstmals die Idee zur Gründung einer Gesellschaft für Architekten im Hinterzimmer der Buchhandlung Heger aufkommt [4], setzt sich MBB von Anfang an dafür ein, eine solche für Architektur zu begründen, denn “die Betonung lag auf der Architektur, nicht auf den Architekten.”[5] Und so kommt es schließlich auch: 1965 ist sie mit Friedrich Achleitner, Friedrich Kurrent, den Windbrechtingers, Sokratis Dimitriou, Viktor Hufnagl und Wolfgang Gleissner eines der acht Gründungsmitglieder.
Im Laufe der Jahre nimmt MBB an unterschiedlichen europäischen Bildhauersymposien u.a. in Italien und Rumänien teil. Ab 1970 übernimmt sie selbst die Leitung des Bildhauersymposiums St. Margarethen im Burgenland von Karl Prantl. 1978 wird sie zur Professorin für Keramik an die Universität für Angewandte Kunst berufen, zu diesem Zeitpunkt ist MBB bereits 66 Jahre alt.
Das Bildhauersymposium wird Zweigstelle der Klasse und neben dem Bildhauerhaus entsteht ab 1979 ein Großbrennofen, um auch Großformen brennen zu können. Die Befeuerung erfolgte durch Holz, und MBB überträgt die Leitung der Konzipierung und Umsetzung des Vorhabens dem jungen Keramikstudenten Martin Rauch. Für das einzigartige Bauwerk entwerfen und bauen Architekturstudierende der TU München ein Dach mit vor Ort gefertigten Ziegeln, die Stützen gestalten die Keramikerinnen.
Als ab den frühen 1970er Jahren die Idee autofreier Straßenräume und verkehrsberuhigter Zonen in Wien Fuß fasst, erkennt MBB darin eine Möglichkeit, künstlerisches Wissen und Praktiken in den städtischen Raum einzubringen. Zusammen mit 17 Bildhauerkolleg:innen gründet sie die Bildhauer-Initiative Stephansplatz. [6] Dabei entstehen gemeinschaftliche Vorschläge zur Gestaltung der Domumrandung und des Eingangsbereichs. Rund um das Bildhauerhaus in St. Margarethen von J.G. Gsteu werden Musterpflasterungen aus alten Grabsteinen aus dem Wiener Grabsteinlager verlegt. So verwandelt sich dieser abgelegene Ort in ein Laboratorium für die Erprobung urbaner Fußgängerzonen. Doch trotz fortgeschrittener Entwürfe und Planungen kommt es zu Reibungen, das Vorhaben am Stephansplatz bleibt letztlich unrealisiert.
1962 entdeckt MBB ein Gebäude mit mittelalterlicher Kapelle in dem kleinen Ort Sommerein am Leithagebirge. Gemeinsam mit ihrem Partner und späteren Mann Friedrich Kurrent adaptiert sie die baufällige „Geisterbude“ [7] zu Atelier und Wohnhaus und verlegt ihren Lebensmittelpunkt von Wien hierher. 1997 stirbt sie im Alter von 85 Jahren. In einer Hommage an ihr Werk baut Friedrich Kurrent seiner Frau MBB eine Ausstellungshalle in Sommerein, in der Nähe ihres Wohnhauses und Ateliers.
[Christina Linortner, 27.11.2024]
[1] Vgl. Biljan-Bilger, Maria. Bemerkungen zu meinem Leben, in: Kurrent, Friedrich (Hg.). Maria Biljan-Bilger. Keramik-Plastik-Textil, Salzburg,1987, S.7f.
[2] Ibd. S7.
[3] Vgl. Windbrechtinger Traudl und Wolfgang. Maria Bilger und Wir, in: Kurrent, Friedrich (Hg.). Maria Biljan-Bilger. Keramik-Plastik-Textil, Salzburg,1987, S.68.
[4] Vgl. Poigenfürst, Johannes. Statement zur Gründung der Ögfa, Gespräch mit Elise Feiersinger und Felix Siegrist. Oktober 2023.
[5] Biljan-Bilger, Maria, Wieland Schmied, Friedrich Kurrent, und Alice Reininger. Maria Biljan-Bilger: [Leben & Werk]. Salzburg Wien, 2012, S.22.
[6] Ibd, S.100.
[7] Ibd. S.20.
1946 | "Meisterwerke aus Österreich", Kunsthaus Zürich. | |
1947 | Ausstellung der Mitglieder des Art Club in in der Neuen Galerie, Wien & in der Galleria d’Arte Athena, Rom | |
1948 | 1. Jahresausstellung des Art Club in der Wiener Kunsthalle in Wien in der Zedlitzgasse | |
1948 | Ausstellungsbeteiligung Art Club der Secession Graz in der Galerie Thalia, Graz | |
1948 | Herbstausstellung des Art Clubs in der Kunsthalle Zedlitzgasse, Wien | |
1949 | Art Club Ausstellung in der Neuen Galerie der Stadt Linz | |
1949 | (1°) La Mostra internazionale dell’Art club, im Palazzo Carignano, Turin | |
1949 | Mostra internazionale dell’Art club Österreich in der Galeria Nazionale de Arte Moderna, Rom | |
1950 | Internationale Ausstellung des Art Club im Kunstverein Salzburg | |
1950 | Internationale Ausstellung des Art Club in der Wiener Sezession | |
1950 | Teilnahme an der XXV. Biennale von Venedig | |
1951 | Weihnachtsverkaufsausstellung "Das gute Bild für jeden" organisiert vom Kulturamt der Stadt Wien | |
1951 | Eröffnung der Art Club Galerie in der adaptierte Räumen unter der Loos Bar– „Strohkoffer“ | |
1952 | "Vita Mediterranea", Personalausstellung im “Strohkoffer”, Art Club, Wien | |
1952 | Ausstellung der Föderation 1952, Wiener Secession | |
1952 | Ausstellung der Art Club Mitglieder in der Salzburger Galerie Kunst der Gegenwart | |
1952 | Ausstellung in der Art Club Galerie | |
1952/53 | Jahresausstellung der Mitglieder | |
1953/54 | Teilnahme an der Biennale von São Paulo | |
1954 | Teilnahme an der XXVII. Biennale von Venedig | |
1954 | Teilnahme an der X Triennale in Mailand | |
1954 | "Mostra dei giovani artisti del Art Club di Vienna", Istituto d’Arte Paolo Toschi, Parma | |
1955 | Carleen-Galerie, Philadelphia | |
1955 | Wetterhäuschen Wiener Rathauspark | |
1956 | Ausstellung in der Galerie Numero, Floremz | |
1957 | Teilnahme Freilichtausstellung "Plastiken im Stadtpark", Wien | |
1957 | Teilnahme an der XI Triennale in Mailand | |
1956-58 | Stadthalle Wien: Mosaikwand "Mäander" (3 Meter hoch, 30 Meter lang) Nordfoyer | |
1958 | Stadthalle Wien: Ölkreidenbemalung des temporären Buffet zur Eröffnung | |
1958 | Böhler-Haus, Elisabethstraße (Roland Rainer): Gobelins im Sitzungssaal | |
1958 | Teilnahme an der Weltausstellung in Brüssel | |
1959 | Teilnahme an der Biennale von São Paulo | |
1960 | Teilnahme an der Triennale in Mailand | |
1961 | Personalausstellung in der Galerie Welz, Salzburg | |
1962 | Umbau einer ehemaligen Kapelle in Sommerein zur Wohn- und Arbeitsstätte mit F. Kurrent | |
1962/64 | Mosaik und Brunnen, Einkaufszentrum Hietzing "Ekazent", Hietzinger Hauptstraße, Hietzing | |
1967 | Mosaikbelag Kinderplatschbecken, 4 Keramikspielhäuschen, 4 Sandsteinrücken, vor Floridsdorfer Hallenbad | |
1968 | Teilnahme Ausstellung österreichischer Tapisserie der Gegenwart, Zentralsparkasse der Gemeinde Wien, Vordere Zollamtsstraße 13 | |
1978 | Personalausstellung im Bildhauerhaus St. Margarethen im Burgenland | |
1985 | Ausstellung "Maria Bilger - Paul Flora - Kurt Moldovan", Galerie Hilde Groll in Oberzögersdorf bei Stockerau | |
1985 | Ausstellungsbeteiligung "1945 - Davor - Danach", Museum des 20. Jahrhunderts | |
1986 | Personalausstellung im Schloss und Park des Ethnographischen Museums Schloss Kittsee | |
1987 | Personalausstellung im Rupertinum in Salzburg | |
1987 | Personalausstellung in der Galerie Bruckmeier in Eichgraben, NÖ | |
1990 | Personalausstellung im Museum Villa Stuck in München | |
1994 | Personalausstellung im Niederösterreichischen Landesmuseum in Wien | |
2009 | Sonderausstellung "Maira Biljan-Bilger und ihre Meisterklasse an der Angewandten in Wien", Ausstellungshalle MBB Sommerein | |
2010 | roland rainer & maria biljan-bilger. Sonderausstellung zum 100. Geburtstag von Roland Rainer am 1.Mai 2010 in der Maria Biljan-Bilger Ausstellungshalle Sommerein | |
2013 | Maria Biljan-Bilger. Ausstellung und Symposium zum 100. Geburtstag; Künstlerhaus Wien |
Galerie Welz [Hg.]: Einführende Worte Roland Rainer: Ausstellungskatalog Maria Bijan-Bilger, Galerie Welz, Salzburg, 1961
Biljan-Bilger, Maria, und Friedrich Kurrent. Maria Biljan-Bilger: Keramik, Plastik, Textil; Bilder und Schriften. Salzburg, 1987
Historisches Museum der Stadt Wien [Hg.]: Blickwechsel und Einblick. Künstlerinnen in Österreich. Aus der Sammlung des Historischen Museums der Stadt Wien, 1999
Kunsthalle Krems [Hg.]: Katalog zur Ausstellung „Mythos Art Club – Der Aufbruch nach 1945“, 2003
Universität für angewandte Kunst Wien und Verein der Freunde der Maria Biljan-Bilger Ausstellungshalle Sommerein [Hg.]: Maria Biljan-Bilger und ihre Meisterklasse an der Angewandten in Wien, 2009
Verein der Freunde der Maria Biljan-Bilger Ausstellungshalle Sommerein [Hg.]: roland rainer & maria bijan-bilger. Sonderausstellung zum 100. Geburtstag von Roland Rainer am 1.Mai 2010 in der Maria Biljan-Bilger Ausstellungshalle Sommerein, [die Geschichte einer künstlerischen Partnerschaft]. Müry Salzmann, Salzburg, 2010
Biljan-Bilger, Maria, Wieland Schmied, Friedrich Kurrent, und Alice Reininger. Maria Biljan-Bilger: [Leben & Werk]. Salzburg Wien, 2012
Kohler-Heilingsetzer, Margret. Maria Biljan-Bilger und Kunst im öffentlichen Raum: [Symposium “Maria Biljan-Bilger und Kunst im öffentlichen Raum”, Künstlerhaus Wien, 10. Jänner 2013]. Frankfurt am Main, 2014
Alice Reininger: Der österreichische Art Club. Eine Plattform für die österreichische künstlerische Neubildung nach 1945. Maria Biljan-Bilger als eine der ersten Gründungsmitglieder, Paper presented at Arts in Society Conference, London, Juli 2015
Poigenfürst, Johannes. Statement zur Gründung der ÖGFA, Gespräch mit Elise Feiersinger und Felix Siegrist. Oktober 2023
https://maria-biljan-bilger.at/?page_id=7 (3.12.2024)
https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Maria_Biljan-Bilger (3.12.2024)
https://www.bmeia.gv.at/fileadmin/user_upload/Zentrale/Kultur/Publikationen/Kalliope_2019.pdf (3.12.2024)
Es führt Friedrich Kurrent.
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