ÖGFA in der Zwischenzeit

nichts wird mehr, wie es war...

07: Ein Neuzugang zum Schütte-Archiv

ÖGFA in der Zwischenzeit

Bereits vor seinem Tod im Jahr 1968 verfügte Wilhelm Schütte testamentarisch, dass nach seinem Ableben ein großer Teil seines Archivs mit Plänen, Fotos, zahlreichen Dokumenten und großen Teilen seiner Bibliothek an die ÖGFA übertragen werden sollen. Vor kurzem erhielt die ÖGFA von einem Neffen Wilhelm Schüttes weitere Materialien.

Am 7. Oktober feierte der Architekt Gunther Wawrik seinen 90. Geburtstag. Ebenso erging es auch der im Az W geplanten Präsentation seines soeben erschienenen Buches „Die Bergstadt“, einer städtebaulichen Fiktion, zugleich Tagtraum und Gegenbild zu unserer immobilienwirtschaftlich getriebenen städtebaulichen Praxis.

05: Eugen Gross: Nähedurch Distanz

ÖGFA in der Zwischenzeit

Dieser Beitrag von Eugen Gross erschien als Langtext mit weiteren Bildern im September 2020 in der Sonderausgabe 1IX | Innovation statt Isolation – Die Architektur vor und nach COVID-19 in LAMA | Das lösungsorientierte Architekturmagazin, einer jungen Architekturpublikation aus Graz.

Für die vierte Ausgabe unserer neuen Reihe sprachen wir mit Claudia Cavallar – ihr preisgekröntes Projekt Markt 67 liegt im burgenländischen Weiden –, mit Johann Gallis und Albert Kirchengast, die eine ÖGFA-Exkursionsreihe unter dem Titel „Architekturdialoge im Burgenland“ planen. Beim ersten Termin „Die vernakuläre Chance?“ wird das Gebäude zu sehen sein. Das Gespräch führte Elise Feiersinger.

Stadthalle Biberach, Onno Greiner, 1977

Architekt Bernhard Denkinger hat ein Buch über Strukturalismus und brutalistische Erfahrung geschrieben, das im Jovis Verlag erschienen ist. Gabriele Kaiser/ÖGFA stellte – zur Einstimmung und Vorbereitung auf die in den Herbst verschobene Veranstaltung „Easy Reader 07“ – einige Fragen zu den „vergessenen Alternativen“ der europäischen Nachkriegsmoderne.