Mit Pegida ist Rassismus nun in großem Maßstab als „Stimme der Straße“ präsent. Wie aber geht der Diskurs zu Stadtplanung in mitteleuropäischen Städten (wie Wien) mit Phänomenen von Migration, zweifellos eine der größten urban(istisch)en Herausforderungen, um?

Räume der IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63b, 1060 Wien

Vortrag

Seestadt Aspern: Variationen zum neuen Wiener Block – ein bautypologischer Vergleich Das städtebauliche Layout der Seestadt Aspern ist durch eine kleinteilige Blockstruktur geprägt. Der Masterplan aus dem Jahr 2007 von Tovatt Architects & Planners AB, Stockholm, sah für den südwestlichen Teil der neuen Stadt, die sogenannte Phase 1, die Errichtung von 1.500 Wohnungen vor. Bis 2012 wurde diese Zielvorgabe auf ca. 2.800 Einheiten erhöht.

Maria-Tusch-Straße 13, 1220 Wien Treffpunkt: Maria-Tusch-Straße Ecke Hannah-Arendt-Platz; Erreichbarkeit: U2 Seestadt

Bauvisite

Private and public institutional frameworks and migratory movements—commodity flows and diverse migratory movements—have long provided a framework for the transmission of ideas of urban form and function and ...

Räume der IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63b, 1060 Wien

Vortrag

Es gilt der Versuch, den Blick über das Tagesgeschäft hinaus auf Fragen des Lebens in der Stadt zu richten und die Rolle der Stadtplanung im Kontext ihres politischen Potentials kritisch zu beleuchten.

Räume der IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63b, 1060 Wien

Diskussion

„Die Ausstellung präsentiert ausgewählte Werke zweier Pioniere der Moderne in einer akzentuierten Gegenüberstellung – samt Vorgeschichte und Nachwirkungen bis heute.“

MAK-Ausstellungshalle, Stubenring 5, 1010 Wien, Treffpunkt: Säulenhalle des MAK

Ausstellungsführung